Heidelberg Motor Classic
Oldtimervermietung


Leben Sie Ihre Träume!


Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, einfach mal auszuspannen, zu genießen und den permanenten Stress hinter sich zu lassen.

Unsere Old- und Youngtimer sind geradezu dafür geschaffen, das zu tun, was Sie schon immer wollten: eine stilvolle Zeitreise ganz besonderer Art.

Mieten Sie einen unserer Schätze, freuen Sie sich auf wundervolle Ausfahrten, hübsche Städtchen und Dörfer und tolle Landschaften.

Übrigens, den einen oder anderen unserer Klassiker können Sie auch kaufen, sprechen Sie uns an!

 


Historien

Alfa Romeo Spider 1300 Junior Vom klassischen Alfa Romeo gibt es vier Baureihen. Nach unserer Auffassung ist die zweite Serie, "Coda Tronca" genannt oder populärer "Fastback", die schönste. Im Vergleich zum Vorgänger wurde das Heck neu gestaltet und schnurgerade "abgeschnitten". Im Gegensatz zur ersten Serie kam ein Zweikreis-Bremsystem neu hinzu und die Windschutzscheibe stand nun flach. Gebaut wurde diese Spider-Version von 1969 bis 1983.

Unser 1300 Junior entstammt dem Baujahr 1977 und erstrahlt im ultra seltenen Hollandblau. Dazu passend das beige Verdeck und die weinrot-schwarze Innenausstattung. Seine erste Zeit hat der Kleine im toskanischen Siena verbracht, daher ist Rost und ähnliches keine Thema. Mit seinen 88 PS ist dieses Cabrio richtig flott unterwegs und man ist vor jeder Eisdiele und vor jedem Ristorante aller Aufmerksamkeit sicher. Man sollte unbedingt einmal dieses betörend röhrende Auto fahren, das Gefühl von Dolce Vita stellt sich sofort ein!

Fiat 241 Transporter Der Fiat 241 wurde auf Basis des Fiat 238 entwickelt und unterschied sich von diesem vor allem durch den Hinterradantrieb, außerdem hatte er ein Drei-Speichen-Lenkrad. Das Modell war für höhere Nutzlasten als der 238 ausgelegt. Es waren die Versionen Pritschenwagen (mit seitlich klappbaren Bordwänden) und Kofferwagen erhältlich. Der Motor des 241 befand sich mittig im Fahrerhaus und nicht wie beim 238 unter der Beifahrerbank. Somit ist er auch nur zweisitzig. Gebaut wurde die Fahrzeugreihe 241 von 1968 bis 1974.

Unser Fiat 241 ist einmalig in Deutschland, es gibt keinen zweiten. Können Sie sich noch an Ihre Kindheit und Jugend erinnern, an Ihre Urlaube mit den Eltern in Südtirol oder Rimini? Überall wuselten die kleinen Fiat Lasterchen emsig um die Ecken, transportierten dies und das mit ihrem drolligen Gesicht überall hin. Ja, das waren wunderbare Zeiten und wir haben uns nun diese schönen Erinnerungen direkt aus Italien zurückgeholt. Bis vor kurzem lebte unser 241 in Savona in Ligurien. Beim dortigen Erstbesitzer tat er Dienst als Gemüsetransporter, tagein, tagaus. Nun erfreuen wir uns jeden Tag an ihm, wenn er mit seinem kräftigen 52-PS- Diesel fröhlich durch die Gegend tuckert und überall gute Laune verbreitet. Die Menschen winken an der Straße, jeder Daumen geht hoch. Der Fiat ist die Attraktion!

Taunus 12M P4 Kombi Der Taunus 12 M P4 ist ein Mittelklassewagen mit Vierzylinder-Viertakt-V-Motor, der von September 1962 bis August 1966 hergestellt wurde. Als erster Ford hatte der P4 Frontantrieb. Die "12" in der Typenbezeichnung stand für den Hubraum - in Deziliter - der ersten Ausführungen, das "M" für "Meisterstück". Ursprünglich wurde der Wagen in den USA von Ford in Detroit unter dem Namen "Cardinal" entworfen. Die Konstruktion wurde danach an die deutsche Ford-Tochtergesellschaft abgegeben.

Unser Taunus 12 M Kombi ist wohl eine weltweit einmalige "Zeitkapsel" und so nicht wieder zu beschaffen. Mit seinen 39 PS und dem charakteristischen V4-Motor "bruzzelt" er lustig durch die Gegend und ist überall wo er auftaucht die symphatische Attraktion. Wie man auf den Bildern sehen kann, ist er in einem unfassbar guten Zustand, alles funktioniert einwandfrei, aus dem originalen Blaupunkt-Radio ertönt gerne auch 60er-Jahre-Musik und bei Bedarf schluckt der P4 ordentlich Gepäck weg. Der Clou ist natürlich das original erhaltene Bordbuch und jetzt kommt´s: das originale Tankbuch des Erstbesitzers ab dem Tag der Zulassung ist auch mit dabei! Man kann sicher gehen, das Auto ist bei jeder Oldtimer-Rallye der Hit und lässt die meiste Konkurrenz verblassen. Los gehts, zurück in die 60er!

Mercedes Benz 350 SLC Der SLC der Baureihe 107, wie das Sportcoupé offiziell hieß, hatte seine Premiere auf dem Pariser Automobil-Salon im Oktober 1971. Bis zur Windschutzscheibe entsprach sein Äußeres dem des Roadsters. Über dem fünfsitzigen Fahrgastabteil streckt sich das flache Dach, das in eine riesige, in zwei Richtungen gewölbte, sehr schräg stehende Heckscheibe mündet. Wie bei Mercedes Coupés üblich, sind alle Seitenscheiben voll absenkbar, ohne störende B-Säule. Höchst markant sind die doppelt verglasten "Sichtblenden" mit den eingebauten Lamellen, die das Seitenfenster unterteilen. Die Lamellenseitenfenster ebenso wie die geriffelten Rückleuchten sind eine Idee von Pininfarina. Erstmals war bei diesem Auto der serienmäßige Verbandskasten in einer speziellen Mulde unter dem Heckfenster verstaut, Vorbild für viele folgende Mercedes-Benz-Modelle bis 1995. Angeboten wurde der SLC von 1971 bis 1981 und fand im Verlauf seiner zehnjährigen Geschichte insgesamt 62.888 Käufer.

Unser Mercedes-Benz 350 SLC erstrahlt im äußerst interessanten Farbton Grau- Blau und innen Leder schwarz. Er ist mit seiner Erstzulassung im Juli 1972 ein ganz frühes Exemplar, noch mit Klaviertasten- Lenkrad, kleinem Außenspiegel und Fußpumpe für die Scheibenspritzanlage. Markante Details die das Auto heute fast einzigartig machen. Der Wagen ist extrem gut erhalten und im makellosem Zustand, was seiner bisherigen Lebenszeit im sonnigen Italien geschuldet ist. Wir haben ihn aus Terni in Umbrien vom Erstbesitzer zu uns geholt. Unterwegs ist man mit einem Achtzylindermotor im V-Form und satten 200 PS. Das war damals eine absolute Ansage, genauso der exorbitante Preis von 33.700 D-Mark, welcher unseren SLC zu einem exklusiven und herrschaftlichen Automobil macht. Alles sitzt und passt wie ein Maßanzug und es ist eine wahre Freude, mit diesem coolen Luxusliner zu cruisen und den tollen Komfort zu genießen.

Porsche 928 S 4 Anfang der 1970er-Jahre begannen bei Porsche die Entwicklungsarbeiten an einem neuen Modell, das den Porsche 911 ablösen sollte. Statt eines luftgekühlten Motors im Heck war ein wassergekühlter Achtzylinder-Frontmotor vorgesehen. Das Getriebe saß an der angetriebenen Hinterachse (Transaxle). Dies sorgte für eine günstige Achslastverteilung. Die Front des 928 unterschied sich von den vorherigen Porsche-Modellen. Charakteristische Merkmale des Wagens sind die runden Klappscheinwerfer und die stark gerundete Heckpartie. Die Form des 928 war bei seiner Einführung 1977 modern und erwies sich über die gesamte Dauer seiner Bauzeit als zeitlos, sodass der Wagen bis zum Ende der Produktion 1995 nahezu unverändert gebaut wurde.

Unser 928 ist ein S 4 und entstammt mit seinem Baujahr 1990 der zweiten Baureihe. Der Wagen hat einen bärenstarken Motor, standfeste Bremsen und ein so exaktes Fahrverhalten, dass er eine Wucht ist und auch im heutigen Verkehr noch ein schneller Sportwagen mit überragenden Langzeitqualitäten ist. Einmal in Fahrt sind Größe und Gewicht des Achtzylinder- Porsche schnell vergessen, zumal das Auto nach heutigen Verhältnissen beinahe ein zartgliedriges Leichtgewicht ist. Dank 320 PS und 5 Liter Hubraum sind Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit immer noch sehr beeindruckend. Hätten Schweizer Uhrmacher damals Autos gebaut, es wäre wohl ein 928 S 4 entstanden, so präzise in allen Bereichen ist dieser Gentleman- Express unterwegs. Seinen damaligen Konkurrenten Mercedes 560 SEC und Jaguar XJ- S fährt er auch heute noch jederzeit um die Ohren und lässt ihnen keine Chance. Nachdem wir keine Kosten und Mühen gescheut haben und unserem 928 eine komplette Motor- Revidierung beim "Sportwagenpapst" Krämer in Vogt gönnten, dürften wir einen der besten 928 S 4 überhaupt haben. Probieren Sie den Wagen aus, wahrscheinlich wollen Sie nie wieder aussteigen!

Porsche 911 Turbo Cabrio 996 An der Modellgeneration 996, die zwischen 1997 und 2006 produziert wurde, schieden sich seinerzeit die Geister. Der 996 war der erste Elfer-Boxermotor mit Wasserkühlung und einem Gesicht, das für viel Gesprächsstoff sorgte. Die Scheinwerfer-Blinker-Kombination sah einfach zu sehr nach Spiegelei aus. Ebenso wie viele andere Komponenten teilte sich die fünfte Generation des Porsche 911 viele Teile mit dem bereits 1996 vorgestellten Boxster (986). Der Grund dafür lag nahe: die nahezu 50 Jahre verwandte Luftkühlung war einfach nicht mehr zeitgemäß und die Gleichteilstrategie mit dem Boxster war in der angespannten Finanzlage begründet, denn als der Porsche 996 entwickelt wurde, stand der Zuffenhäuser Autobauer kurz vor dem Aus. Gerettet wurde er nicht zuletzt durch das günstige Einstiegsmodell Boxster und die große Zahl von Gleichteilen vom 996 und 986. Jahrelang war der Porsche 996 die wohl günstigste Art einen Elfer zu fahren. Wer sich heute für einen guten Porsche 911 der Generation 996 interessiert, muss deutlich intensiver suchen als vor ein paar Jahren. Besonders beliebt sind die Modelle von 2004 und 2005. Keine große Überraschung, dass Sportwagenfans hier in erster Linie nach dem Modell 911 Turbo mit 420 PS und entsprechend exklusiver Ausstattung suchen.

Unser 996 Turbo Cabrio Baujahr 2005 ist eines von ca. 3.500 Stück, die gefertigt wurden und daher ist er besonders wertvoll. Der Wagen glänzt im noblen Nachtblau-Metallic, hat ein blaues Verdeck, sowie eine blaue Glanzlederausstattung. Alles ist völlig makellos und der Wagen steht mit seinen originalen 50.000 km wie neu da. Kein Wunder, hat ihn doch sein italienischer Erstbesitzer kaum gefahren und behandelt, wie ein rohes Ei. Wir haben ihn aus Giulianova in den Abruzzen zu uns geholt und freuen uns jeden Tag über das tolle Stück. Man ist mit allradgetriebenen 420 PS unterwegs und bei Bedarf geht es hoch bis auf 305 km/h Spitze. Ein wahnsinniges Gefühl, das Auto mit werkseitiger Schaltwegeverkürzung zu beschleunigen, ein echter "Turbo" halt. Genauso schön ist es auch, mit offenem Verdeck durch die Gegend zu bummeln, Sommerluft zu schnuppern und zum Weingut zu fahren. Ein herrliches Vergnügen, dieser reinrassige Sportwagen!

Porsche 911 Turbo Cabrio 997 Porsche 997 ist die Modellbezeichnung für das von 2004 bis 2012 produzierte 911- Modell. Die sechste Generation ähnelt durch die Wiedereinführung der runden Scheinwerfer wieder stärker dem Urelfer von 1963 als der Vorgänger vom Typ 996, der deswegen gerne "Spiegelei" genannt wird. Was für die 11er- Fangemeinde auch sehr wichtig war, ist die offensichtliche Abschaffung aller stilistischen Ähnlichkeiten mit dem günstigen Modell Boxster. 2008 erhielt die Modellreihe ein Facelift, im Sprachgebrauch sodann 997.2 genannt. Für den 911 Turbo mit zwei VTG- Abgasturboladern (Biturbo) war Verkaufsstart im Juni 2006, das Turbo Cabrio folgte im September 2007. Beide Modelle hatten einen 3,6 Liter Motor mit einem maximalen Drehmoment von 620 NM. Das vorgenannte Facelift erhielten die Turbos im Jahr 2009.

Unser 997 Turbo Cabrio ist Baujahr 2008 und entstammt somit der ersten Serie. Das war uns bei der Suche nach unserem Auto aus einem ganz bestimmten Grund extrem wichtig: Das Triebwerk wurde direkt vom 911 GT 1 abgeleitet und ist somit der letzte Turbo mit dem legendären Mezger- Motor. Hans Mezger gilt als begnadeter Ingenieur und "Motorenpapst", der in den 1970er und 80er bei Porsche Legenden wie den 917 "Weißer Riese" schuf. Mit seinen 480 PS tobt unser carrara- weißes Cabrio dank Tiptonic in 3,7 Sekunden "von 0 auf 100" und lässt den Speedrausch erst bei 310 km/h enden. An diese geschossartigen Beschleunigungswerte müssen sich selbst Carrera- Piloten erst einmal gewöhnen. Da wir unbedingt ein möglichst makelloses Auto haben wollten, wurden wir im schweizerischen Luzern fündig. Mit seinem schwarzen Verdreck und der Innenausstattung in Vollleder schwarz spiegelt der Wagen auch im Cockpit seine besonders sportliche Note wider. Es ist ein pures Erlebnis, diesen - auch noch nach heutigen Verhältnissen - Supersportwagen zu pilotieren. Beides macht riesig Spaß: die schnelle Hatz über die Autobahn, wie auch der gemütliche Bummel zum Wochenmarkt. Dach auf, los geht´s mit diesem nur 6.099 mal gebauten Vergnügen!

VW Käfer 1303 Cabrio VW 1303 - Der Superkäfer Die höchste Entwicklungsstufe in seiner Evolution erfuhr der Käfer als Modell 1303 im August 1972. Auf Basis des zwei Jahre zuvor eingeführten 1302 brachte Volkswagen einen Käfer mit großer Panorama-Windschutzscheibe auf den Markt. Sie schaffte im Innenraum Platz für ein völlig überarbeitetes Armaturenbrett aus verformbarem, aufprall-verbessertem Kunststoff. Das Heck zieren am 1303 große Rückleuchten, die nicht mehr wie bei den anderen Modellen auf ein zusätzliches Gehäuse aufgesetzt wurden. Wegen Ihrer Form werden die Rückleuchten im Volksmund "Elefantenfüße" genannt. Sonnenanbeter konnten den 1303 auch als Cabrio bestellen, dieses jedoch nur in der luxuriösen LS-Version. Am 10. Januar 1980 lief die Produktion des VW 1303 Cabrios aus.

Unser Cabrio ist mit Erstzulassung September 1978 ein spätes Exemplar und kommt ursprünglich aus dem herrlichen Montepulciano in der Toskana. Das sieht man auch an allen Ecken, denn Rost ist hier eine Fehlanzeige! Es macht einen Heidenspaß, offen mit dem 1303 über verwunschene Landstraßen zu fahren oder einen tollen Kurztrip zu unternehmen. Platz fürs Wochenendgepäck hat er jedenfalls genug. In der klassischen Farbgebung Lack weiß, Verdeck schwarz, Persenning schwarz macht er eine außerordentlich gute Figur und die Blicke der Passanten sind einem überall sicher. Man muss einfach mal fahren, den Boxer im Heck "prasseln" hören und das Leben genießen. So viele und gute 1303 Cabrios wie diesen, bekommt man mittlerweile nicht mehr oft und vor allem nicht in diesem super Zustand: Laut Classic Data Gesamtzustand 2+.

VW Käfer 1303 Cabrio VW 1303 - Der Superkäfer! Die höchste Entwicklungsstufe in seiner Evolution erfuhr der Käfer als Modell 1303 im August 1972. Auf Basis des zwei Jahre zuvor eingeführten 1302 brachte Volkswagen einen Käfer mit großer Panorama-Windschutzscheibe auf den Markt. Sie schaffte im Innenraum Platz für ein völlig überarbeitetes Armaturenbrett aus verformbarem, aufprall-verbessertem Kunststoff. Das Heck zieren am 1303 große Rückleuchten, die nicht mehr wie bei den anderen Modellen auf ein zusätzliches Gehäuse aufgesetzt wurden. Wegen Ihrer Form werden die Rückleuchten im Volksmund "Elefantenfüße" genannt. Sonnenanbeter konnten den 1303 auch als Cabrio bestellen, dieses jedoch nur in der luxuriösen LS-Version. Am 10. Januar 1980 lief die Produktion des VW 1303 Cabrios aus.

Unser Cabrio ist mit Erstzulassung Juli 1978 ein spätes Exemplar und kommt ursprünglich aus dem sonnenverwöhnten Italien. Das sieht man auch an allen Ecken, denn Rost ist hier eine Fehlanzeige! Es macht einen Heidenspaß, offen mit dem 1303 über verwunschene Landstraßen zu fahren oder einen tollen Kurztrip zu unternehmen. Platz fürs Wochenendgepäck hat er jedenfalls genug. In der klassischen Farbgebung Lack schwarz, Verdeck beige, Persenning beige macht er eine außerordentlich gute Figur und die Blicke der Passanten sind einem überall sicher. Man muss einfach mal fahren, den Boxer im Heck "prasseln" hören und das Leben genießen. So viele und gute 1303 Cabrios wie diesen, bekommt man mittlerweile nicht mehr oft und vor allem nicht in diesem super Zustand: Laut Classic Data Gesamtzustand 2+.

 

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